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Neue Schulungen zu k.innovation CREATE DESIGN

Abb.1: Digitale Garnkreation mit k.innovation CREATE DESIGN

Mit Strick-Know-how und digitalen Tools zu schnellen Design-to-Market-Workflows

STOLL und KM.ON starten mit zwei neuen Trainings zu der Designsoftware k.innovation CREATE DESIGN ins Frühjahr 2023. Die erste Schulung der Online-Kursserie findet am 13. und 14. März 2023 statt, die zweite Veranstaltung folgt am 3. und 4. Mai 2023. Zielgrupppe sind Designer mit Basis-Know-how zu flachgestrickten Strukturen, maschenbildenden Techniken und Garnen.

Abb. 2: Datenexport und 3D-Render

Die Kreativen mit dem Fachwissen lernen, wie sie mit k.innovation CREATE DESIGN den Design-to-Market-Workflow deutlich verkürzen können. Sie machen sich mit den grundlegenden Funktionen der Designsoftware zur Entwicklung virtueller flachgestrickter Produkte vertraut, erstellen – ganz nach dem Learning-by-doing-Ansatz – verschiedene Strickstrukturen und trainieren den Umgang mit digitalen Garnen. Zudem exportieren sie das virtuelle Gestrick zur Weiterverwendung in externe 3D-Bekleidungsprogramme. Hierbei gibt es ein neues Feature: die Möglichkeit zum gebündelten Export. Werden mehrere Designmuster oder Schnittteile auf einmal exportiert, lässt sich der Aufwand für die Vorbereitung der Daten zur Verwendung in einer externen 3D-Software minimieren. Ebenfalls neu ist eine Erweiterung zur Optimierung der exportierten Dateiengrößen. Mit der Funktion „Komprimierung/Farbreduktion“ werden die Farben und Größen der exportierten Dateien reduziert ohne deren Bild- bzw. Farbqualität zu beeinträchtigen. Die kleineren Dateiengrößen beschleunigen die Arbeit in einer externen 3D-Software.

Trainingsleiter Goran Sidjimovski freut sich auf zahlreiche Anmeldungen für die Kurse, möglich unter academy@kmon.net.

Erst Ende Januar haben KM.ON und STOLL ihre Softwarelösung für die Flachstrickbranche erfolgreich auf der MUNICH FABRIC START vorgestellt. Sophie Neff, Sales Managerin bei dem Software-Start-up der KARL MAYER GROUP, führte zahlreiche Fachgespräche in München. Die Besucher hätten sich insbesondere für die Möglichkeiten zum Scannen von eigenen Garnen, zum Kommunizieren mit Lieferanten durch eine Produktfamilie und zur Reduzierung von Techpacks durch das Arbeiten in nur einer Software interessiert. Zudem zeigten sich die Gäste begeistert davon, wie „Fully Fashion“-gestrickte Bekleidung dreidimensional dargestellt werden kann.

 

Quelle und Abb.: www.karlmayer.com

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